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Unterwasser Foto & Videografie
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(Pastinachus sephen)
Federschwanz Stechrochen besitzen wie viele Rochen am Schwanz einen bzw. mehrere Giftstachel, die nur zur Verteidigung eingesetzt werden. Sie werden über den Kopf nach vorne geschlagen. Vorzugsweise ist diese Art von Rochen auf Sandplatou´s im 10 m Bereich anzutreffen. Wenn sie aufgescheucht werden, gleiten sie majestetisch davon, so das man glauben könnte, sie fliegen. Federschwanz Stechrochen können eine Spannweite von 1,8 m erreichen.
Videoaufnahme: Ägypten, Hurghada, Marsa abu Galawa
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(Manta birostris)
Manta ist spanisch und bedeutet Decke. Die am Kopf befindlichen Flossen, haben dem Mantarochen den beiläufigen Namen Teufelsrochen eingebracht. Für uns Taucher ist er ein absolut ungefährlicher Geselle. In meinen Tauchgängen mit diesen Giganten, hatte ich den Eindruck, das Sie auch sehr Neugierig sind. Zu Ihren natürlichen Feinden zählt wie immer der Mensch aber auch größere Haiarten, wie ich an einigen Exemplaren in Indonesien bemerkt habe.
Videoaufnahmen: Thailand, Koh Bon, West
Da fehlten schon mal Flossenspitzen oder ausgebissene Schwanzenden, die das typische Haigebiss erahnen ließen. Der Mantarochen kann bis zu 7m Spannweite und ein Gewicht von bis zu 2000 kg erreichen. Er ist ein reiner Planktonfresser, verschmäht aber auch Fischleich nicht. Ein zusammentreffen mit diesen wunderbaren Unterwassergleitern, wird man nie vergessen.
Videoaufnahme: Indonesien, Bali, Nusa Penida, Manta Point
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(Urogymnus asperrimus)
Der Igelrochen kann bis 2 m lang und 1 m breit werden. Er liegt am Tage gerne im Sand von Lagunen die frei von Strömungen sind und gräbt sich zur Tarnung ein. Die Igelrochen haben erstaunlich dicke Körper und dürften ausgewachsen gut und gerne 100 kg auf die Waage bringen. Der Igelrochen gehört zur Familie der Peitschenschwanz - Stechrochen. Aber der Igelrochen hat am Schwanz keinen Stachel. Durch die in Reihen angeordneten Dornen auf dem Rücken ist diese nicht scheue Art leicht zu erkennen.
Videoaufnahme: Ägypten, Hurghada, Abu Hashish
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Bogenstirn Zitterrochen(Torpedo panthera)
Bogenstirn Zitterrochen oder auch Torpedorochen leben im Roten Meer und im Indischen Ozean. Hier beforzugen sie Riffdächer oder sandige Lagunen. Bei der Jagt ist ihnen das umgebildete Muskelorgan Elektroplaxe dienlich. Mit diesem können sie Stromschläge von bis zu 220 V erzeugen und betäuben somit ihre Beute. Auch zur Verteidigung nutzt er diese Eigenschaft. Wenn es auch nicht tödlich sein kann, ist es jedoch sehr schmerzhaft ihm zu nahe zu kommen. Die tagaktiven Rochen können Ausgewachsen 1 m Groß werden und ernähren sich von Krustentieren, kleinen Fischen und Würmern.
Videoaufnahme: Ägypten, Hurghada, Carlos Corner
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(Taeniura lymma)
Wer kennt ihn nicht, den Blaupunktrochen, den wohl im Tauchsport meist gesichteten Rochen. Bei nahe zu jedem Tauchgang kann man ihn beobachten, wenn er unter Korallenstöcken liegt oder auf dem Sandplatou nach seiner Lieblingsnahrung (Weichtiere, Garnelen, Würmer) sucht. Der fast kreisrunde Körper ist mit Blauen Punkten übersäht, dessen Intensität er zur Tarnung mal heller mal dunkler erscheinen lassen kann.
Videoaufnahme: Ägypten, Hurghada, Fanus Korallengarten
Der Blaupunktrochen wird von Tellergröße bis zu einem 1m Durchmesser groß und besitzt am Schwanzende zwei Giftstachel, die er nur zur Verteidigung benötigt. Das Gift der Stacheln ist für den Menschen nicht gefährlich, allerdings sind die Stacheln lang genug um bei Schnorchlern innere Organe zu verletzt. Die Blaupunktrochen des süd-westlichen Indischen Ozeans haben eine spitzere Flossenform und über die hervorstehende Augenpartie eine meist schwaze Färbung
Videoaufnahme: Indonesien, Bali, Padang Bay, Blue |