Willkommen auf  Magic - Digital.de 

                                             Jörg Klein 

                                         

 Unterwasser Foto & Videografie

         

                                              

 

 

  Rotfeuerfisch

 Kurzflossen Zwergfeuerfisch

 Red Sea Walkman

 Buckel Drachenkopf

 Pfauenaugen Zwergfeuerfisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rotfeuerfisch

(Rhizostoma)

 

 

Mit bis zu 30 cm, ist der Rotfeuerfisch der Größte seiner Gattung. Er ist mit Abstand einer der schönsten aber auch einer der giftigsten Fische im Riff. Seine auf dem Rücken und an den Seiten befindlichen Stacheln enthalten ein giftiges Sekret. Die Giftstachel sind nicht nur zum Selbstschutz sondern auch zum Beute machen gedacht. Der Rotfeuerfisch ist in der Regel ein Nachtjäger, wobei er gerne im Lampenschein von Tauchern auf die Jagd nach kleinen Fischen geht. Tagsüber hängt er meistens in Höhlen und unter Überhängen. Zu bestimmten Jahreszeiten gehen diese Nachtaktiven Fische auch Tagsüber in Gruppen auf die Jagt.

 

Videoaufnahme:

Ägypten, Hurghada, Fanadir

 

 

 

 

Kurzflossen Zwergfeuerfisch

(Dendrochirus brachypterus)

 

 

 

 

 

 

Dieser kleine Geselle in der Familie ist ein nicht all zu oft anzutreffendes Exemplar. Durch seine grünlich, bräunlichen Färbung ist er im Seegras, wo er lebt und jagt, recht gut getarnt. Wie seine größeren Verwandten hat auch er Giftstacheln, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Er wird in etwa 10-14 cm groß.

 

 

 

 

 

Videoaufnahme:

Ägypten, Hurghada, Marsa abu Galawa

 

 

 

Red Sea Walkman

(Inimicus didactylus)

 

 

Der Red Sea Walkman oder auch Teufelsfisch, ist wohl der häßlichste seiner Gattung. Nicht nur das die Schönheit an Ihm vorbeigegangen ist, ist er auch noch hoch giftig. Wie seine Verwandten die Feuerfische, hat auch er auf dem Rücken Giftstacheln. Der Red Sea Walkman liegt eingegraben bis auf Maul und Augen versteckt im Sand und Geröll und lauert auf vorbeischwimmende Beute. Ist er vergraben, braucht man als Taucher ein geübtes Auge um ihn zu entdecken. Zur Fortbewegung kann er kurze Strecken schwimmen aber in der Regel kricht er mit Hilfe, wie Finger aussehende Brustflossen, über den Meeresboden. Wenn man ihm störend zu nahe kommt, dann breitet er seine farbenprächtigen Brustflossen zur Warnung aus. An den Farben von links kann man I. didactylus, I. caledonicus, I. sinensis unterscheiden.

 

 

 

Videoaufnahme:

Ägypten, Hurghada, Fanadir Nord

 

 

Buckel Drachenkopf

(Scorpaenopsis diabolus)

 

 

Es gibt verschiedene Arten von Buckligen Drachenköpfen. Man kann Sie an Größe und Farbgebung der Innenseite der Brustflossen unterscheiden. Der hier im Videoclip zu sehende, ist ein S. diabolus, zu erkennen an der orange, gelb, weißen Zeichnung. Um die Brustflossen von der Innenseite betrachten zu können, muß man den gut getarnten Gesellen erst mal entdecken und Ihm ein wenig auf den Pelz rücken, da er nicht Freiwillig seine Tarnung aufgibt. Die hier abgebildeten Brustflossen, sind von links dem Scorpaenopsis diabolus, macrochir, neglecta zuzuordnen.

 

 

Videoaufnahmen:

Ägypten, Hurghada, Godda abu Ramada

 
 
 

Pfauenaugen Zwergfeuerfisch

(Dendrochirus biocellatus)

 

 

 

Der Pfauenaugen Zwergfeuerfisch kann bis zu 20 cm lang werden. Er ist Nachtaktiv und hält sich Tagsüber gut versteckt. Da er sehr Standorttreu ist, kann man ihn immer wieder mal an der selben Stelle antreffen.

Das markante Zeichen, die Augen auf der zweiten weichstraligen Rückenflosse die in der Regel aus

2-3 Flecken bestehen, ist sehr auffällig.

Der von mir gefilmte scheint da eine Ausnahme zu sein, da er gleich 4 Flecken aufweist.

 

 

 

 

Videoaufnahmen:

Thailand, Similan Island, Anitas Reef